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DESATIV
Shopify Agentur Landshut

Ein zweiter Kanal, der nicht die halbe Woche frisst

Der Shop muss neben dem Laden laufen, nicht statt dessen. Genau deshalb Shopify.

Für Landshuter Händler ist die entscheidende Frage bei einem Onlineshop nicht die Technik, sondern der Aufwand: Wer soll ihn pflegen, wenn im Laden Betrieb ist? Shopify ist deshalb meist die richtige Wahl – keine Updates, keine Serverpflege, keine Sicherheitsthemen. Was bleibt, ist die Arbeit am Sortiment. Und die Zielgruppe passt: Landshuter Pendlerhaushalte kaufen abends online und holen tagsdrauf ab.

Abends bestellen, morgens abholen

Passt zur Pendlerlogik der Stadt.

Wartungsarm

Der Shop läuft ohne technische Betreuung.

Kategorie-SEO

Der organische Umsatz entsteht auf den Kategorieseiten.

Wenige Apps

Jede kostet Ladezeit und Geld – wir nehmen die nötigen.

3–6 Wo.
bis zum Start
1
Person zur Pflege genügt
< 8
Apps im Regelfall

Die Pendlerlogik nutzen

Ein erheblicher Teil der Landshuter Haushalte pendelt nach München oder zum Flughafen. Diese Menschen sind tagsüber nicht im Laden – aber abends online.

Ein Shop mit Abholoption und klarer Angabe der Bereitstellungszeit fängt genau diese Nachfrage ein: bestellen um 22 Uhr, abholen am nächsten Tag auf dem Rückweg. Das funktioniert für den Händler wirtschaftlich besser als Versand und für den Kunden schneller.

Wichtig ist die ehrliche Umsetzung: nur anbieten, was wirklich vorrätig ist, und die Bereitstellung verbindlich zusagen. Eine Abholung, die dann doch nicht bereitliegt, kostet mehr Vertrauen als sie an Umsatz bringt.

Was wir aufsetzen

Entlang der Punkte, an denen tatsächlich abgebrochen wird.

  • Kategoriestruktur nach Nachfrage, mit orientierenden Texten
  • Abholung als eigene Option mit Bereitstellungszeit
  • Versandkosten früh sichtbar
  • Bilder komprimiert vor dem Hochladen
  • Messung von Warenkorbabbrüchen
  • Rechtstexte vollständig, von eurer Rechtsberatung geprüft

Der laufende Aufwand

Nach dem Start bleibt: Produkte pflegen, Bestand aktuell halten, Bestellungen bearbeiten. Technisch fällt nichts an.

Wir schulen beim Start und richten die Vorlagen so ein, dass ein neuer Artikel in wenigen Minuten steht. Das ist die Bedingung dafür, dass der Shop nicht nach einem halben Jahr einschläft.

Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.
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Häufige Fragen

Aufsetzen mit angepasstem Standard-Theme und Startsortiment im mittleren vierstelligen Bereich, plus Shopify-Gebühren.

Nach dem Start meist zwei bis vier Stunden pro Woche für Bestellungen und Sortimentspflege.

Oft ja, wenn die Marge stimmt und Abholung angeboten wird. Bei sehr niedrigen Warenkörben rechnen wir es vorher durch.

Produktdaten lassen sich exportieren. Ein Systemwechsel bleibt trotzdem Aufwand – deshalb prüfen wir die Wahl vorher.

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