Texte, die eine Frage zu Ende beantworten
Die meisten Websites in der Region sagen, dass sie kompetent, zuverlässig und flexibel sind. Keine sagt, was es kostet und wie lange es dauert.
Guter Inhalt im Netz ist kein schön geschriebener Text. Er ist ein Text, der eine konkrete Frage vollständig beantwortet – mit Zahlen, Bedingungen und Einschränkungen. Genau daran scheitern die meisten Firmenwebsites: Sie stapeln Eigenschaftswörter und schweigen bei allem, was die suchende Person wirklich wissen will. Wer als Erster im Umkreis eine Größenordnung nennt, gewinnt die Anfrage – auch wenn er nicht der Günstigste ist.
Preisrahmen nennen
Keine Festpreise, aber Spannen mit Bedingungen. Das filtert und gewinnt zugleich.
Ablauf beschreiben
Was passiert vom Anruf bis zur Rechnung – in Schritten, nicht in Versprechen.
Einschränkungen benennen
Was du nicht machst, schafft mehr Vertrauen als eine weitere Auflistung.
Für Maschinen lesbar
Klare Abschnitte, eindeutige Aussagen – die Grundlage für Zitierbarkeit in KI-Antworten.
In deiner Sprache
Wir schreiben, wie du sprichst. Fachbegriffe nur, wo sie gesucht werden.
Die sechs Angaben, bei denen fast alle schweigen
Wir haben über Jahre verglichen, welche Leistungsseiten Anfragen erzeugen und welche nicht. Der Unterschied liegt fast nie im Stil, sondern in sechs Angaben, die entweder da sind oder fehlen.
- ✓Was kostet es ungefähr – und wovon hängt der Preis ab?
- ✓Wie lange dauert es, von der Anfrage bis zur Fertigstellung?
- ✓Was muss der Kunde vorbereiten oder mitbringen?
- ✓In welchem Gebiet wird die Leistung erbracht?
- ✓Was ist im Preis enthalten und was nicht?
- ✓Wer ist der Ansprechpartner, und wie schnell kommt eine Antwort?
Warum Preisangaben keine Kunden vertreiben
Der häufigste Einwand lautet: 'Wenn wir Preise nennen, gehen die Leute zum Günstigeren.' Die Erfahrung spricht dagegen. Wer ohne Preisangabe anfragt, weiß nicht, worauf er sich einlässt, und springt oft im Angebotsgespräch ab – nachdem du bereits Zeit investiert hast.
Eine Spanne mit Bedingungen – 'zwischen X und Y, abhängig von Fläche, Zugänglichkeit und Ausführung' – erledigt zwei Dinge auf einmal. Sie filtert Anfragen, die ohnehin nicht zustande gekommen wären, und sie gewinnt die, die eine ernsthafte Auskunft schätzen. In einem Markt, in dem alle schweigen, ist das ein größerer Unterschied als jedes Werbebudget.
Wie eine Leistungsseite aufgebaut ist
Der Aufbau folgt der Reihenfolge, in der jemand denkt, der ein Problem hat – nicht der Reihenfolge, in der ein Betrieb sich gern vorstellt.
Zuerst die Bestätigung, dass er hier richtig ist. Dann die Antwort auf die drängendste Frage, meist Kosten oder Dauer. Dann der Ablauf. Dann die Belege: Referenzen, Bilder, Qualifikationen. Erst danach der Betrieb selbst. Und über die ganze Seite verteilt Möglichkeiten, Kontakt aufzunehmen – vor allem eine antippbare Telefonnummer, denn in den meisten Branchen der Region wird angerufen, nicht getippt.
KI-Texte: brauchbar als Rohmaterial, nicht als Ergebnis
Wir nutzen Sprachmodelle für Recherche, Gliederungen und erste Entwürfe. Was dabei herauskommt, ist sprachlich sauber und inhaltlich austauschbar – es enthält per Konstruktion nur das, was ohnehin überall steht.
Der Wert einer Seite entsteht durch das, was nur du wissen kannst: die Angabe aus deiner Kalkulation, der Ablauf in deinem Betrieb, der Fall aus dem letzten Sommer. Deshalb führen wir vor jedem Text ein Gespräch mit der Person, die die Arbeit tatsächlich macht. Zwanzig Minuten mit dem Meister sind mehr wert als zwei Stunden Recherche.
Häufige Fragen
So lang wie nötig. Für 'Notdienst Rohrreinigung' reichen 400 Wörter mit Rufnummer, Preisspanne und Anfahrtszeit. Für 'Wärmepumpe im Altbau' braucht es deutlich mehr. Länge ist kein Rankingfaktor, Vollständigkeit schon.
Wir recherchieren und führen ein Fachgespräch. Den fertigen Text prüfst du gegen – fachliche Fehler fallen dabei zuverlässig auf.
Preise und Angaben, sobald sie sich ändern. Der Rest ist meist ein bis zwei Jahre stabil. Ständiges Umschreiben ohne Anlass bringt nichts.
Nein. Ein Blog, der einschläft, wirkt schlechter als keiner. Sinnvoller sind gute Leistungs- und Ratgeberseiten, die dauerhaft gelten.
Tiefer einsteigen
Leistungsseiten: Die sechs Angaben, bei denen fast alle schweigen
Warum eine Sammelseite nicht reicht und welche Punkte auf jede Leistungsseite gehören.
Inhaltslücken finden: Welche Fragen eure Website nicht beantwortet
Ein einfaches Verfahren, um herauszufinden, welche Seiten fehlen – ohne teure Werkzeuge.
Den Hauptbegriff je Seite festlegen – und sich daran halten
Wie man entscheidet, worauf eine Seite zielt, und warum zwei Seiten zum selben Thema schaden.
Braucht ein Betrieb einen Blog?
Wann sich regelmäßige Beiträge lohnen, wann sie schaden und was die bessere Alternative ist.
Seitentitel schreiben, die angeklickt werden
Aufbau, Länge und die häufigsten Fehler beim Title-Tag.
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