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DESATIV
Webdesign Agentur

Schön ist, was Anfragen bringt

Preisgekröntes Design nützt einem Betrieb nichts, wenn die Rufnummer erst nach dreimal Scrollen erscheint.

Webdesign wird häufig als Geschmacksfrage verhandelt. Für einen Betrieb ist es eine wirtschaftliche: Die Website hat eine Aufgabe, und daran misst sie sich. Wir gestalten deshalb entlang der Frage, was jemand braucht, der ein Problem hat und eine Lösung sucht – und nicht entlang dessen, was in Designportfolios gerade gezeigt wird.

Handy zuerst

Der überwiegende Teil der Besuche kommt mobil. Dort wird entworfen, nicht am großen Bildschirm.

Schnell

Unter zwei Sekunden auch bei schlechter Verbindung.

Eure Bilder

Echte Aufnahmen aus dem Betrieb statt Stockfotos, die jeder kennt.

Selbst änderbar

Texte und Bilder ohne Dienstleister anpassen.

Barrierearm

Kontraste, Schriftgrößen und Bedienbarkeit, die für alle funktionieren.

~75 %
der Besuche über das Handy
< 2 s
Ladezeit als Vorgabe
6–10
Seiten im Regelfall
3–6 Wo.
bis zur Veröffentlichung

Warum wir mobil entwerfen

Bei den Betriebswebsites, die wir betreuen, liegt der mobile Anteil regelmäßig bei drei Vierteln der Besuche. Trotzdem entstehen die meisten Entwürfe am großen Bildschirm und werden anschließend für kleine Displays zusammengeschoben.

Das Ergebnis ist bekannt: ein großes Kopfbild, das den halben Bildschirm füllt, eine Rufnummer, die im aufklappbaren Menü verschwindet, und ein Text, der erst nach drei Wischbewegungen beginnt.

Wir kehren die Reihenfolge um. Zuerst steht fest, was auf dem Handy im ersten Bildausschnitt sichtbar sein muss – Leistung, Ort, Rufnummer. Alles Weitere ordnet sich darunter ein. Auf dem großen Bildschirm sieht das dann auch gut aus; der umgekehrte Weg funktioniert selten.

Bilder entscheiden mehr als das Layout

Der größte sichtbare Unterschied zwischen einer glaubwürdigen und einer beliebigen Betriebswebsite sind die Bilder. Ein Stockfoto von einem lächelnden Team in einem Großraumbüro erkennt jeder – und es entwertet alles, was darum herum steht.

Echte Aufnahmen wirken auch dann besser, wenn sie technisch nicht perfekt sind: die eigene Werkstatt, ein abgeschlossener Auftrag, die Leute, die tatsächlich kommen. Wer ein Handwerksunternehmen beauftragt, will sehen, wer ihm gegenübersteht.

Wir organisieren dafür entweder einen halben Tag mit einem Fotografen aus der Region oder geben eine Anleitung, wie brauchbare Aufnahmen mit dem Telefon entstehen. Beides schlägt jede Bilddatenbank.

Was wir beim Aufbau festlegen

Die Struktur einer Betriebswebsite ist keine kreative Frage. Sie folgt dem, was gesucht wird.

  • Eine eigene Seite je Leistung – keine Sammelseite mit acht Absätzen
  • Ortsseiten nur, wo es echten Inhalt gibt
  • Rufnummer im sichtbaren Bereich jeder Seite, antippbar
  • Kontaktformular mit drei Feldern, nicht mit zwölf
  • Referenzen mit Ort und Jahr statt anonymer Zitate
  • Karriereseite, wenn Personal gesucht wird – meist die zweitwichtigste Seite
  • Impressum und Datenschutz vollständig, aus dem Fußbereich jeder Seite erreichbar

Barrierearmut ist kein Extra

Ausreichende Kontraste, lesbare Schriftgrößen, bedienbare Formulare und sinnvolle Bildbeschreibungen kosten in der Gestaltung nichts zusätzlich, wenn sie von Anfang an mitgedacht werden. Nachträglich eingebaut werden sie teuer.

Der praktische Nutzen ist größer als die formale Anforderung: Ein Großteil der Auftraggeber in der Region ist über fünfzig, und ein grauer Text in kleiner Schrift auf hellgrauem Grund wird schlicht nicht gelesen. Was für eingeschränkte Nutzung gut ist, ist für alle anderen bequemer.

Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.
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Häufige Fragen

Drei bis sechs Wochen für einen typischen Betriebsauftritt, sofern Bilder und Freigaben zügig kommen. Der häufigste Verzögerungsgrund sind fehlende Fotos.

Ja, für die Startseite und eine Unterseite. Erst nach deiner Freigabe bauen wir den Rest.

Gern, das spart Kosten. Wir überarbeiten dann für Suche und Lesbarkeit. Alternativ schreiben wir nach einem Gespräch.

Meist WordPress, weil du damit selbst arbeiten kannst und in der Region jederzeit jemanden findest, der es kennt. Bei Shops Shopify oder Shopware.

Wir erstellen vorher eine Weiterleitungsliste, damit alte Adressen und aufgebaute Sichtbarkeit erhalten bleiben.

Lass uns über dein Projekt sprechen

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