Ein Befund, mit dem man arbeiten kann
Kein 80-seitiger PDF-Export mit 300 Warnungen. Fünfzehn Punkte in der richtigen Reihenfolge, jeder mit Aufwand und Wirkung.
Ein Audit soll eine einzige Frage beantworten: Warum stehst du nicht dort, wo du stehen könntest – und was ist als Erstes zu tun? Wir prüfen vier Ebenen: die Technik deiner Website, deine Inhalte, dein Google-Profil samt Verzeichnissen und den Wettbewerb in deinem tatsächlichen Einzugsgebiet. Am Ende steht keine Punktzahl, sondern eine nummerierte Liste, die eine Person neben dem Tagesgeschäft abarbeiten kann.
Technikprüfung
Ladezeit, Core Web Vitals, Indexierung, strukturierte Daten, mobile Bedienbarkeit.
Google-Profil
Kategorie, Leistungen, Bilder, Bewertungen, Servicegebiete, Local-Pack-Positionen.
Inhalte
Fehlende Antworten, dünne Seiten, doppelte Themen, veraltete Angaben.
Regionaler Wettbewerb
Wer steht vor dir – und woran genau liegt es.
Reihenfolge
Jeder Punkt mit Aufwand, erwarteter Wirkung und Zuständigkeit.
Warum die meisten Audits nichts bewirken
Ein handelsübliches Crawling-Werkzeug meldet auf einer mittelgroßen Website in wenigen Minuten dreihundert Auffälligkeiten. Die allermeisten davon sind für deine Anfragen vollkommen belanglos: fehlende Bildbeschreibungen auf Dekorationsgrafiken, Meta-Angaben, die Google ohnehin umschreibt, Warnungen zu Seiten, die niemand aufrufen soll.
Wer so ein Dokument bekommt, arbeitet es nicht ab. Er legt es weg. Genau das ist der Grund, warum wir bewusst weniger berichten: Für jeden Punkt beantworten wir drei Fragen – Was passiert, wenn wir nichts tun? Was kostet es an Zeit? Wer im Betrieb kann es machen? Übrig bleiben typischerweise fünfzehn bis fünfundzwanzig Punkte, von denen die ersten fünf den Großteil der Wirkung tragen.
Der unbequeme Teil: der Wettbewerbsvergleich
Wir schauen uns die drei bis fünf Betriebe an, die in deinem Einzugsgebiet vor dir stehen, und beantworten, woran es liegt. In Ostbayern ist die Antwort erstaunlich oft banal: mehr Bewertungen, ein vollständigeres Profil, eine Seite pro Leistung statt einer Sammelseite.
Das ist unbequem, weil es bedeutet, dass der Rückstand nicht an einem Budget liegt, sondern an Arbeit, die niemand gemacht hat. Es ist aber auch die gute Nachricht: Diese Art von Rückstand lässt sich in Monaten aufholen, nicht in Jahren.
Was wir brauchen
Für einen aussagekräftigen Befund arbeiten wir mit echten Daten, nicht mit Schätzungen von außen.
- ✓Lesezugriff auf die Google Search Console (falls nicht vorhanden, richten wir sie ein)
- ✓Zugriff auf deine Statistik, falls du eine hast
- ✓Verwaltungsrechte oder zumindest Einblick ins Google-Unternehmensprofil
- ✓Eine grobe Angabe, woher deine letzten hundert Aufträge kamen
- ✓Fünfzehn Minuten Telefonat: Was verdient bei dir am besten, und was möchtest du mehr machen?
Kostenloser Erstbefund und ausführliches Audit
Der Erstbefund ist kostenlos und dauert etwa eine Woche. Er deckt die offensichtlichen Punkte ab und reicht bei kleineren Websites häufig völlig aus, um die nächsten Monate zu füllen.
Ein ausführliches Audit lohnt sich bei größeren Auftritten, bei Shops und vor einem Relaunch. Dann kommen Logfile-Auswertung, seitenweise Inhaltsbewertung und eine detaillierte Wettbewerbsanalyse dazu. Wir sagen dir nach dem Erstgespräch, welche Variante bei dir sinnvoll ist – und zwar auch dann, wenn es die günstigere ist.
Häufige Fragen
Du bekommst ein schriftliches Dokument mit konkreten Punkten, das du auch ohne uns umsetzen kannst. Dass wir hoffen, dass du danach mit uns arbeiten willst, ist kein Geheimnis – aber die Liste gehört dir.
Die sind automatisiert, vergeben eine Punktzahl und dienen der Adressgewinnung. Ein Audit ist Handarbeit über mehrere Tage.
Besonders dann. Es verhindert, dass funktionierende Seiten und URLs aus Unwissenheit abgeschafft werden – der häufigste Grund für Traffic-Einbrüche nach einem Neubau.
Ja, dafür ist die Liste gemacht. Wenn du willst, setzen wir um; wenn nicht, hast du trotzdem alles.
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