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DESATIV
Website-Optimierung

Erst die Anfragen, dann der Verkehr

Wer aus hundert Besuchern zwei Anfragen macht statt einer, hat den Effekt einer verdoppelten Sichtbarkeit – ohne einen einzigen zusätzlichen Besucher.

Die meisten Betriebe wollen mehr Besucher. Der günstigere Weg beginnt woanders: bei der Frage, was mit den Besuchern passiert, die schon da sind. Eine typische Handwerkerwebsite in der Region wandelt weniger als ein Prozent der Besuche in eine Anfrage um. Zwei Prozent sind erreichbar, und das ohne jede Arbeit an der Sichtbarkeit – rein durch Struktur, Erreichbarkeit und die Bereitschaft, konkrete Angaben zu machen.

Anrufen möglich machen

Antippbare Nummer, sichtbar auf jeder Seite, nicht nur im Impressum.

Formulare kürzen

Jedes Pflichtfeld kostet Abschlüsse. Drei Felder reichen fast immer.

Konkrete Angaben

Preisrahmen, Dauer, Einzugsgebiet – die Punkte, an denen sonst abgesprungen wird.

Erreichbarkeit klären

Wann geht jemand ans Telefon, und wie schnell kommt eine Antwort?

Vertrauen zeigen

Echte Bilder, echte Namen, echte Referenzen statt Stockfotos.

< 1 %
typische Anfragequote vorher
2 %
realistisches Ziel
3
Felder im Formular
0
Stockfotos

Warum in der Region das Telefon zählt

In vielen Branchen Ostbayerns ist der Anruf der bevorzugte Weg – auch bei jüngeren Kundinnen und Kunden, wenn es um etwas Dringliches geht. Trotzdem steht die Rufnummer auf vielen Websites klein im Kopfbereich, nicht antippbar, und im Fußbereich noch einmal in Grau auf Grau.

Die Änderung ist trivial und wirkt sofort: eine antippbare Nummer, gut sichtbar, auf jeder Seite, mit einer Angabe zur Erreichbarkeit. 'Werktags 7–17 Uhr, außerhalb hinterlassen Sie uns eine Nachricht, wir rufen am nächsten Werktag zurück' ist ein Satz, der Anrufe erzeugt – weil er Unsicherheit beseitigt.

Wer nicht ans Telefon geht und keinen Rückruf anbietet, verliert die Anfrage an den nächsten Treffer in der Liste. Das ist der häufigste Verlustpunkt, den wir in der Region sehen, und er hat mit der Website nur mittelbar zu tun.

Formulare: jedes Feld kostet

Ein Kontaktformular mit zwölf Pflichtfeldern ist ein Filter, der auch gute Anfragen aussortiert. Wer erst Anrede, Firma, Straße, Postleitzahl, Wunschtermin und Budgetrahmen angeben soll, bricht ab.

Drei Felder reichen: Name, Erreichbarkeit, Anliegen. Alles Weitere klärt sich im Gespräch – und du erfährst dabei ohnehin mehr, als jedes Formular abfragen könnte.

Ergänzend hilft eine Angabe zur Antwortzeit direkt am Formular und eine Bestätigungsseite, die sagt, was jetzt passiert. Beides senkt die Unsicherheit im Moment des Absendens.

Die Reihenfolge auf der Seite

Eine Seite sollte in der Reihenfolge aufgebaut sein, in der jemand denkt, der ein Problem hat – nicht in der Reihenfolge, in der ein Betrieb sich gern vorstellt.

  • Zuerst: Bin ich hier richtig? Leistung und Gebiet in einem Satz.
  • Dann: Was kostet es ungefähr, und wie lange dauert es?
  • Dann: Wie läuft es ab, und was muss ich vorbereiten?
  • Dann: Warum ausgerechnet dieser Betrieb – Referenzen, Bilder, Qualifikationen.
  • Zuletzt: Geschichte des Unternehmens, Team, Leitbild.
  • Über die ganze Seite verteilt: Rufnummer und Formular in Reichweite.

Messen statt raten

Bevor etwas geändert wird, muss messbar sein, was passiert. Andernfalls wird über Geschmack diskutiert statt über Wirkung.

Wir richten die Messung so ein, dass Anrufklicks, Formularabschlüsse und Routenanfragen erfasst werden – datenschutzkonform und ohne Vorabladen von Skripten ohne Einwilligung. Dazu kommt eine einfache Frage im Erstgespräch: 'Wie sind Sie auf uns gekommen?' Die Antworten sind ungenau, aber sie fangen genau das ein, was die Technik nicht sieht.

Bei den Besucherzahlen einer typischen Betriebswebsite in der Region sind A/B-Tests statistisch sinnlos. Wir arbeiten deshalb mit Vorher-Nachher-Vergleichen über längere Zeiträume und mit Änderungen, deren Wirkung aus der Erfahrung heraus absehbar ist.

Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.
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Häufige Fragen

Fast nie. Die wirksamsten Änderungen sind Text, Reihenfolge und Erreichbarkeit – alles im bestehenden System machbar.

Für einen typischen Auftritt zwei bis drei Wochen inklusive Abstimmung.

Über Anrufklicks, Formularabschlüsse und Routenanfragen im Vergleich zum Zeitraum davor. Bei starker Saison vergleichen wir mit dem Vorjahresmonat.

Ja, aber es kostet Anfragen. Wenn Preise wirklich nicht möglich sind, hilft eine Beschreibung der Preisfaktoren – auch das ist besser als Schweigen.

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