Oben stehen, wo deine Kunden wohnen
In Ostbayern entscheidet nicht das größte Budget, sondern wer seine Hausaufgaben macht. Wir machen sie – Technik, Google-Profil, Inhalte, Verzeichnisse.
Regensburg ist eine Stadt mit 160.000 Einwohnern, einer Universität, einer OTH und einem Umland, das bis Cham, Kelheim und Straubing reicht. Für die meisten Betriebe hier ist die entscheidende Frage nicht, ob sie bundesweit sichtbar sind, sondern ob sie in ihrem Einzugsgebiet gefunden werden – innerhalb der Fahrzeit, die sie tatsächlich bedienen können. Genau darauf arbeiten wir hin: ein vollständiges Google-Profil, eine Website, die auf dem Handy schnell lädt, Seiten, die konkrete Fragen konkret beantworten, und Einträge in den Verzeichnissen, die in der Region tatsächlich gelesen werden.
Local Pack zuerst
Die drei Kartenplätze über den Suchergebnissen bringen den Großteil der Anrufe. Dort fangen wir an.
Technik, die trägt
Ladezeit unter zwei Sekunden auf dem Handy, saubere Indexierung, strukturierte Daten.
Seiten mit Substanz
Kostenrahmen, Ablauf, Einzugsgebiet – die Angaben, bei denen die meisten Websites schweigen.
Regionale Signale
Innung, Kammer, Branchenbuch, lokale Portale – konsistent und gepflegt.
GEO obendrauf
Aufbereitung deiner Inhalte für ChatGPT, AI Overviews, Perplexity und Copilot.
Warum SEO hier schneller wirkt als in München
Der Unterschied ist die Anbieterdichte. Für eine kommerzielle Suchanfrage in München konkurrieren regelmäßig dreißig Betriebe, von denen mehrere seit Jahren an ihrer Sichtbarkeit arbeiten und ein festes Monatsbudget dafür haben. In Regensburg sind es oft fünf bis acht – und bei der Hälfte davon fehlt im Google-Profil die richtige Primärkategorie oder es gibt seit vier Jahren kein neues Bild.
Das verschiebt die Rechnung erheblich. Was in einem Ballungsraum ein Jahresmandat und sechs bis neun Monate braucht, ist hier häufig mit einem einmaligen Einrichtungsprojekt und drei bis vier Monaten zu erreichen. Für einen Handwerksbetrieb mit fünfzehn Leuten ist das der Unterschied zwischen 'lohnt sich nicht' und 'ist die günstigste Anfragequelle, die wir haben'.
Der zweite Vorteil liegt in der Nachfrage selbst. Wer in Ostbayern sucht, tippt fast immer einen Ortsbezug mit – Landkreis, Stadt oder Gemeinde. Das macht die Zuordnung eindeutiger und Standortseiten wirksamer als in Märkten, in denen ohne Ortsangabe gesucht wird.
Der Radius, den du wirklich bedienen kannst
Die häufigste Fehlplanung, die wir sehen: Ein Betrieb will 'in ganz Bayern' gefunden werden. Bei lokalen Suchanfragen gewichtet Google jedoch die Entfernung zwischen suchender Person und Anbieter. Ein Betrieb mit Sitz in Regensburg erscheint in Passau schlicht nicht in der Kartenbox, unabhängig davon, was auf der Website steht.
Wir bestimmen deshalb zuerst dein reales Einzugsgebiet – nach Fahrzeit und nach der Herkunft deiner letzten hundert Aufträge, nicht nach Wunsch. Daraus ergibt sich, welche Orte eigene Seiten bekommen und welche nicht. Ein Betrieb aus Regensburg deckt in der Praxis Neutraubling, Bad Abbach, Wenzenbach, Lappersdorf, Nittendorf und Sinzing gut ab; für Deggendorf oder Amberg braucht es entweder eine zweite Adresse oder eine andere Strategie.
Was wir in den ersten Wochen tun
Der Einstieg ist immer gleich aufgebaut, weil sich die Reihenfolge bewährt hat: erst die Punkte mit sofortiger Wirkung, dann die, die Zeit brauchen.
- ✓Google-Profil vervollständigen: Primärkategorie, Leistungen einzeln, aktuelle Bilder, Servicegebiete, Öffnungszeiten inklusive Feiertagen
- ✓Bewertungsprozess einrichten, der im Alltag durchhaltbar ist – nicht die Kampagne, die nach drei Wochen einschläft
- ✓Technik: Ladezeit, Bilder, Core Web Vitals, mobile Bedienbarkeit
- ✓Leistungsseiten überarbeiten: Kostenrahmen nennen, Ablauf beschreiben, Einzugsgebiet benennen
- ✓Verzeichniseinträge abgleichen und Abweichungen bereinigen
- ✓Messung aufsetzen: Anrufe, Formulare, Routenanfragen – damit die Wirkung sichtbar wird
Der Nebeneffekt, der oft wichtiger wird
In Ostbayern ist der Fachkräftemarkt eng. Betriebe konkurrieren um dieselben Leute, häufig zusätzlich mit den größeren Arbeitgebern in Regensburg selbst – Continental, Krones im nahen Neutraubling, Infineon, das Klinikum.
Dieselbe Arbeit, die Kundenanfragen bringt, wirkt auch hier. Ein vollständiges Google-Profil mit echten Bildern aus dem Betrieb, eine Karriereseite, die die Fragen von Bewerbern beantwortet statt Floskeln zu wiederholen, und strukturierte Stellenanzeigen, die in der Google-Stellensuche erscheinen. Bei mehreren Mandaten in der Region ist das inzwischen der Teil mit dem höheren wirtschaftlichen Wert.
Was wir nicht tun
Wir kaufen keine Links. Wir versprechen keine Platzierungen, weil niemand sie garantieren kann. Und wir empfehlen kein laufendes Mandat, wenn ein einmaliges Einrichtungsprojekt plus jährliche Auffrischung reicht – das ist bei kleineren Betrieben in der Region eher die Regel als die Ausnahme.
Wenn wir im Erstgespräch zu dem Schluss kommen, dass dein Geld in Google Ads, in einer besseren Telefonerreichbarkeit oder in einem Fahrzeugbeschriftungs-Update besser aufgehoben ist, sagen wir das.
Häufige Fragen
Für einen typischen Betrieb aus der Region liegt das Einrichtungsprojekt – Profil, Technik, Leistungsseiten, Verzeichnisse – im niedrigen vierstelligen Bereich. Eine laufende Betreuung empfehlen wir erst, wenn im jeweiligen Markt genug Bewegung ist, dass kontinuierliche Arbeit sich rechnet. Du bekommst vorab einen Festpreis.
Beim Google-Profil meist vier bis acht Wochen – das ist der schnellste Hebel. Bei Rankings der Website drei bis sechs Monate, in dünn besetzten Branchen auch weniger. Das ist deutlich schneller als in München oder Nürnberg.
In den seltensten Fällen. Wenn sie mobil bedienbar ist und du Inhalte selbst ändern kannst, reicht meistens eine Überarbeitung. Wir sagen dir ehrlich, wenn ein Neubau günstiger wäre als das Flicken.
Ja, in der ganzen Oberpfalz und in Niederbayern. Für viele Städte gibt es eigene Standortseiten.
Nein. Mandate sind quartalsweise kündbar. Wir halten dich über Ergebnisse.
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