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DESATIV
Linkaufbau

Zwanzig echte Erwähnungen schlagen tausend gekaufte

In der Region gibt es Quellen, die kein Wettbewerber aus München je bekommt. Genau die holen wir.

Verweise von anderen Websites sind nach wie vor ein starkes Signal. Der Markt dafür ist allerdings verseucht: Linkpakete, Artikelverzeichnisse, Netzwerke mit tausend Seiten ohne Leserschaft. Das ist nicht nur wirkungslos, sondern riskant. Für einen Betrieb in Ostbayern gibt es einen deutlich besseren Weg – die regionale Verankerung, die ohnehin besteht und nur selten ins Netz übersetzt wurde.

Kammern und Innungen

HWK Niederbayern-Oberpfalz, IHK Regensburg, Fachinnungen – Mitgliederlisten mit Verweis.

Vereine und Sponsoring

Wer den Nachwuchs unterstützt, gehört auf die Vereinsseite – mit Verlinkung.

Lokale Medien

Mittelbayerische, Regionalportale, Gemeindeblätter – mit einem echten Anlass.

Partner und Lieferanten

Händlerverzeichnisse und Referenzlisten von Herstellern.

Kein Kaufen

Keine Linkpakete, keine PBNs, keine Verzeichnisse ohne Leser.

10–20
realistische Quellen pro Betrieb
0 €
für gekaufte Links
regional
statt beliebig
dauerhaft
statt gemietet

Der Heimvorteil, den fast niemand nutzt

Jeder Betrieb in der Region hat Verbindungen, die im Netz nicht abgebildet sind. Die Mitgliedschaft in der Innung. Das Trikotsponsoring beim örtlichen Verein. Die Erwähnung als ausführender Betrieb bei einem Bauprojekt. Der Eintrag im Händlerverzeichnis des Herstellers, dessen Produkte verbaut werden. Die Teilnahme an der Ausbildungsmesse.

Jede dieser Verbindungen ist eine potenzielle Erwähnung mit Verweis – und in aller Regel kostenlos, weil sie schon existiert. Sie muss nur eingefordert werden. Erfahrungsgemäß kommen so pro Betrieb zehn bis zwanzig regionale Quellen zusammen, die ein überregionaler Wettbewerber nicht replizieren kann.

Das ist der Kern unseres Ansatzes: nicht neue Verbindungen erfinden, sondern bestehende sichtbar machen.

Was wir konkret angehen

Wir arbeiten die Quellen der Reihe nach ab, beginnend bei denen mit dem geringsten Aufwand.

  • Mitgliederverzeichnisse von Handwerkskammer, IHK und Fachinnungen prüfen und Eintrag vervollständigen
  • Vereine ansprechen, bei denen bereits gesponsert wird – Logo mit Verlinkung statt nur Logo
  • Herstellerverzeichnisse: Fachpartner-, Händler- und Referenzlisten
  • Regionalmedien mit einem tatsächlichen Anlass – Jubiläum, Ausbildungsplätze, ein ungewöhnlicher Auftrag
  • Regionale Branchen- und Gemeindeportale mit echter Leserschaft
  • Kooperationen mit Betrieben angrenzender Gewerke – gegenseitige Empfehlung

Warum gekaufte Links gerade hier sinnlos sind

In einem hart umkämpften bundesweiten Markt kann man argumentieren, dass ohne Linkbudget nichts geht. In Ostbayern ist die Lage anders: Der Wettbewerb ist so dünn, dass eine Handvoll echter regionaler Erwähnungen ausreicht, um sich abzusetzen.

Wer stattdessen ein Linkpaket kauft, bezahlt für Verweise von Seiten ohne Leserschaft, oft in thematisch beliebigem Umfeld. Google erkennt diese Muster seit Jahren zuverlässig. Der wahrscheinlichste Fall ist, dass die Links schlicht ignoriert werden – der unwahrscheinlichere, aber teure Fall ist eine manuelle Maßnahme.

Wir haben mehrere Mandate übernommen, in denen zuerst ein gekauftes Profil zurückgebaut werden musste, bevor überhaupt etwas anderes wirken konnte.

Wie wir messen

Die Anzahl der verweisenden Domains ist eine schwache Kennzahl. Wir schauen darauf, ob eine Quelle tatsächlich Menschen aus deinem Einzugsgebiet erreicht, ob sie thematisch passt und ob sie dauerhaft bestehen bleibt.

Eine Erwähnung auf der Seite des örtlichen Sportvereins mit 300 Besuchern im Monat ist mehr wert als fünfzig Verzeichniseinträge – weil sie echte Menschen erreicht, dauerhaft steht und nicht gekauft aussieht.

Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.
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Häufige Fragen

In der Region deutlich weniger als in einer Großstadt. Zehn bis zwanzig echte regionale Quellen bringen die meisten Betriebe in eine gute Position.

In der Regel nicht. Sponsoring und Mitgliedsbeiträge zahlst du ohnehin – wir sorgen dafür, dass daraus auch ein Eintrag mit Verweis wird. Bezahlte Platzierungen empfehlen wir nicht.

Rechne mit drei bis sechs Monaten für die Grundausstattung. Manche Verzeichnisse aktualisieren nur quartalsweise.

Die prüfen wir. In den meisten Fällen genügt es, sie zu ignorieren – Google tut das ohnehin. Ein Disavow ist nur bei einer manuellen Maßnahme angebracht.

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