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SEO & GEO Glossar · 30. Juli 2026

Regionale Erwähnungen: Zwanzig echte schlagen tausend gekaufte

Jeder Betrieb in der Region hat Verbindungen, die im Netz nicht abgebildet sind. Sie sichtbar zu machen, ist der wirksamste Linkaufbau, den es hier gibt.

Die Quellen

  • Kammer-, Innungs- und Verbandsverzeichnisse
  • Vereine, bei denen ihr sponsert – Logo mit Verlinkung statt nur Logo
  • Herstellerverzeichnisse: Fachpartner-, Händler- und Referenzlisten
  • Regionalmedien mit einem echten Anlass
  • Gemeinde- und Stadtportale
  • Betriebe angrenzender Gewerke – gegenseitige Empfehlung
  • Ausbildungsmessen und Berufsinformationsportale

Erfahrungsgemäß kommen so pro Betrieb zehn bis zwanzig Quellen zusammen. In einem Markt wie diesem reicht das.

Warum sie besser wirken als gekaufte

Sie kommen von Websites mit echter regionaler Leserschaft, sie stehen dauerhaft, sie sind thematisch passend und sie sehen nicht hergestellt aus – weil sie es nicht sind.

Eine Erwähnung auf der Seite des örtlichen Sportvereins mit dreihundert Besuchern im Monat ist mehr wert als fünfzig Verzeichniseinträge.

Wie man vorgeht

Der Reihe nach, beginnend mit dem geringsten Aufwand. Kammer und Innung sind meist ein Anruf. Vereine, bei denen ihr ohnehin zahlt, ebenfalls. Herstellerlisten brauchen eine Anfrage beim Außendienst.

Rechnet mit drei bis sechs Monaten für die Grundausstattung – manche Verzeichnisse aktualisieren nur quartalsweise.

Was ihr nicht tun solltet

Linkpakete kaufen. In einem Markt mit dünnem Wettbewerb ist das unnötig, und das wahrscheinlichste Ergebnis ist, dass die Links ignoriert werden. Der unwahrscheinlichere Fall ist eine manuelle Maßnahme – und deren Beseitigung kostet mehr als die ursprüngliche Arbeit.

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