Ein Shop, den du selbst bedienen kannst
Für regionale Händler ist Shopify meist die pragmatischste Wahl: schnell online, wartungsarm, und die Pflege bleibt im Haus.
Wenn ein Händler in der Region online verkaufen will, ist die erste Frage selten technischer Natur, sondern wirtschaftlicher: Rechnet sich das neben dem Ladengeschäft? Shopify ist deshalb oft die richtige Antwort – nicht weil es das mächtigste System wäre, sondern weil es die geringsten laufenden Kosten an Aufmerksamkeit verursacht. Keine Updates, keine Sicherheitsprobleme, keine Serverpflege. Was bleibt, ist die Arbeit am Sortiment und an der Sichtbarkeit.
Schnell live
Ein sauberer Shop mit echtem Sortiment steht in wenigen Wochen.
Selbst pflegbar
Produkte, Preise, Bestand – ohne Dienstleister.
SEO von Anfang an
Kategoriestruktur, URLs und Texte richtig aufsetzen, statt später zu reparieren.
Laden angebunden
Abholung, Verfügbarkeit vor Ort, Beratung – der Vorteil gegenüber reinen Onlinehändlern.
Wenige Apps
Jede App kostet Ladezeit und Geld. Wir nehmen die, die nötig sind.
Wann Shopify passt und wann nicht
Shopify passt, wenn ein überschaubares Sortiment verkauft werden soll, wenn niemand im Betrieb Lust auf Serverpflege hat und wenn der Shop neben dem eigentlichen Geschäft läuft. Das trifft auf die meisten Händler in der Region zu.
Es passt nicht, wenn du sehr spezielle Konfiguratoren brauchst, wenn eine tiefe Warenwirtschaftsanbindung mit komplexen Regeln nötig ist oder wenn das Sortiment sechsstellige Artikelzahlen hat. Dann ist Shopware oder eine individuelle Lösung ehrlicher – und wir sagen das, statt einen Shopify-Shop zu bauen, der später an seine Grenzen stößt.
Die laufenden Kosten sollte man realistisch rechnen: Grundgebühr, Transaktionskosten und Apps summieren sich. Bei niedrigen Umsätzen ist das relevant, bei fünfstelligen Monatsumsätzen fällt es kaum ins Gewicht.
Was wir beim Aufsetzen anders machen
Ein Shop, der nur hübsch ist, verkauft nichts. Wir bauen entlang der Punkte, an denen in der Praxis abgebrochen wird.
- ✓Kategoriestruktur nach tatsächlicher Nachfrage, nicht nach interner Sortimentslogik
- ✓Kategorietexte, die orientieren – der wichtigste organische Umsatzträger
- ✓Versandkosten und Lieferzeit früh sichtbar, nicht erst im letzten Schritt
- ✓Abholung im Laden als eigene Option mit klarer Angabe der Bereitstellungszeit
- ✓Rechtstexte vollständig: Impressum, Widerruf, AGB, Datenschutz – von deiner Rechtsberatung geprüft
- ✓Bilder korrekt komprimiert, bevor sie hochgeladen werden
- ✓Messung von Warenkorbabbrüchen, damit man weiß, wo es klemmt
Der regionale Vorteil
Ein Händler aus Regensburg wird bei generischen Produktbegriffen nicht gegen die großen Plattformen gewinnen. Er muss es auch nicht.
Der Vorteil liegt in der Kombination aus Produkt und Ort: die Suche mit Ortszusatz, die Frage nach Verfügbarkeit heute, die Abholung in einer Stunde statt Lieferung in drei Tagen, die Beratung vor dem Kauf und der Umtausch ohne Paketversand.
Wir bauen den Shop deshalb so, dass diese Punkte sichtbar sind – Verfügbarkeit je Filiale, Abholoption prominent, Verknüpfung mit dem Google-Unternehmensprofil. Für viele regionale Händler ist das der Unterschied zwischen einem Shop, der sich trägt, und einem, der Kosten verursacht.
Themes und Apps
Wir arbeiten bevorzugt mit einem gut gepflegten Standard-Theme und passen es an, statt ein überladenes Premium-Theme zu kaufen, dessen Funktionen zu neunzig Prozent ungenutzt bleiben und die Ladezeit belasten.
Bei Apps gilt dasselbe Prinzip wie bei WordPress-Plugins: Jede kostet Ladezeit, monatliche Gebühr und ein Stück Abhängigkeit. Wir installieren, was nötig ist – Bewertungen, Versandregeln, vielleicht ein Abholmodul – und lassen den Rest weg.
Änderungen am Theme entwickeln wir immer an einer duplizierten, unveröffentlichten Kopie und veröffentlichen erst nach Abnahme. Der Livebetrieb bleibt dabei unangetastet.
Häufige Fragen
Aufsetzen mit angepasstem Standard-Theme und eingepflegtem Startsortiment liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Dazu kommen Shopify-Gebühren und gegebenenfalls Apps.
Ja, das ist der Punkt. Wir schulen euch beim Start und richten die Vorlagen so ein, dass neue Artikel in wenigen Minuten stehen.
Für gängige Systeme gibt es Schnittstellen. Wir prüfen das vor Projektbeginn, weil es die Wahl des Systems beeinflusst.
Ja, mit einer Einschränkung: Die URL-Struktur ist teilweise vorgegeben. Das ist praktisch unerheblich, solange Struktur und Texte stimmen.
Nein. Wir arbeiten an einer Kopie und veröffentlichen erst nach deiner Abnahme.
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