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DESATIV
GEO Agentur Amberg

Der Einkauf recherchiert längst mit KI

Wer bei der Vorauswahl nicht genannt wird, steht in der Anfrageliste nicht drin – unabhängig davon, wie gut der Vertrieb ist.

Im industriellen Umfeld läuft ein wachsender Teil der Lieferantenrecherche über generative Systeme. Technische Einkäufer stellen dort dieselben Fragen, die sie früher in einer Suchmaschine getippt haben – nur als ganze Sätze und mit der Erwartung, eine Vorauswahl geliefert zu bekommen. Für Amberger Zulieferer ist das ein Kanal, an dem praktisch niemand arbeitet.

Einkaufsrecherche

Vorauswahl von Lieferanten passiert zunehmend in generativen Systemen.

Technische Belege

Verfahren, Toleranzen, Zertifikate – gut belegbar und damit zitierfähig.

Eindeutige Firmendaten

Ohne konsistente Angaben keine Zuordnung.

Messbar

Festes Fragenset aus dem Vertriebsalltag.

20–30
Testfragen
4
geprüfte Systeme
2–4 Mon.
bis zur Wirkung

Technische Aussagen sind ideal zitierfähig

Ein Vorteil des industriellen Umfelds: Die relevanten Aussagen sind ohnehin präzise. Kapazitäten, Losgrößen, Toleranzen, Werkstoffe, Prüfverfahren, Lieferzeiten – alles Angaben mit Zahlen und Bedingungen.

Genau das ist das Material, das generative Systeme übernehmen können. Was fehlt, ist meist nicht die Information, sondern ihre Zugänglichkeit: Sie steckt in einem PDF hinter einem Formular oder in einer Aufzählung ohne Kontext.

Wir übersetzen diese Angaben in strukturierte Seitenabschnitte, die eine Frage vollständig beantworten – und machen die Unterlagen frei zugänglich.

Was wir tun

Der Ablauf ist derselbe wie im Endkundenbereich, nur mit anderen Fragen.

  • Testfragen aus dem Vertriebsalltag – die Fragen, die Einkäufer tatsächlich stellen
  • Ist-Aufnahme in vier Systemen, mit Datum dokumentiert
  • Auswertung, welche Wettbewerber stattdessen genannt werden
  • Firmendaten über alle Quellen vereinheitlichen, inklusive Handelsregisterschreibweise
  • Verfahrensseiten bauen: eine Frage, eine Antwort, mit Zahlen
  • Datenblätter ohne Formularzwang bereitstellen

Der Downloadzwang kostet mehr, als er bringt

Viele Industriewebsites verstecken technische Unterlagen hinter einem Formular. Die Logik ist verständlich – man will wissen, wer sich interessiert.

In der Praxis bedeutet es, dass der Techniker, der um 16 Uhr eine Angabe braucht, weiterzieht. Und für generative Systeme sind die Inhalte schlicht nicht vorhanden. Wir empfehlen deshalb offenen Zugang und Messung darüber, welche Dokumente aus welchen Unternehmensnetzen abgerufen werden.

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Häufige Fragen

Für die Vorauswahl zunehmend ja – nicht für die Vergabe. Genau in der Vorauswahl entscheidet sich aber, wer überhaupt angefragt wird.

Im B2B selten sinnvoll. Wichtiger sind Kapazitäten, Verfahren, Losgrößen und Lieferzeiten – die sind ebenso zitierfähig.

Über ein Fragenset aus dem Vertriebsalltag, quartalsweise dokumentiert, plus die Entwicklung der Suchen nach eurem Firmennamen.

Als Erweiterung eines SEO-Projekts ein überschaubarer Aufschlag, eigenständig als Festpreis.

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