Vor der Saison wissen, was zuerst dran ist
In einem Markt mit klarer Saison entscheidet die Reihenfolge. Wir liefern sie – umsetzen könnt ihr selbst.
Passauer Betriebe mit saisonalem Geschäft haben ein Timingproblem: In der Saison fehlt die Zeit für Website-Arbeit, danach fehlt der Anlass. Eine Beratung im Winter, mit einer Liste für das Frühjahr, löst genau das. Wir nehmen auf, priorisieren und schulen – die Umsetzung passiert in eurem Takt.
Timing eingeplant
Die Liste ist so terminiert, dass alles vor der Saison steht.
Bestandsaufnahme
Technik, Inhalte, Profil, Verzeichnisse – schriftlich.
Workshop
Ein Halbtag am eigenen Material, im Betrieb oder remote.
Nachschau
Nach der Saison prüfen wir gemeinsam, was gewirkt hat.
Der Jahresplan ist der eigentliche Ertrag
Für einen saisonalen Betrieb ist die wichtigste Frage nicht, was zu tun ist, sondern wann. Öffnungszeiten müssen vor dem Saisonstart stimmen, nicht danach. Bewertungen werden während der Saison eingeholt, weil dann Kundschaft da ist. Bilder entstehen im Sommer, auch wenn sie im Winter gebraucht werden.
Wir bauen deshalb keinen abstrakten Maßnahmenkatalog, sondern einen Kalender: was im Januar, was im März, was während der Saison nebenbei läuft. Das ist der Teil, den Betriebe hier am häufigsten als hilfreich zurückmelden.
Was der Workshop abdeckt
Am eigenen Material, mit den Leuten, die es später pflegen.
- ✓Google-Profil vervollständigen, Saisonöffnungszeiten korrekt hinterlegen
- ✓Bewertungsprozess, der auch in der vollen Saison funktioniert
- ✓Eine Leistungs- oder Angebotsseite gemeinsam überarbeiten
- ✓Bilder: was gebraucht wird und wann es aufgenommen werden muss
- ✓Verzeichnisse und Portale prüfen, die in eurer Branche gelesen werden
Wann Beratung nicht reicht
Wenn die Website technisch nicht mehr trägt – nicht mobil bedienbar, kein Zugriff auf Inhalte, veraltetes System – hilft keine Liste. Dann ist die ehrliche Empfehlung ein Neubau, und wir sagen das im Erstgespräch statt in Schritt sieben der Maßnahmenliste.
Ebenso, wenn niemand im Betrieb Zeit für die Umsetzung hat. Dann ist ein kleines Umsetzungspaket sinnvoller als ein Fahrplan, der liegen bleibt.
Häufige Fragen
Im Winter, damit alles vor der Saison steht. November bis Februar ist der beste Zeitraum.
Ja. Vor Ort ist er meist ergiebiger, aber remote spart Reisekosten im Honorar.
Bestandsaufnahme und Workshop zusammen im niedrigen vierstelligen Bereich, als Festpreis.
Ja, als Teil der Beratung. Bei stark saisonalem Geschäft ist Ads oft die sinnvolle Ergänzung für die Saisonspitze.
Tiefer einsteigen
Saison planen: Wann welche Arbeit fällig ist
Für Betriebe mit ausgeprägter Saison entscheidet nicht was, sondern wann.
Öffnungszeiten: Die Angabe, die am häufigsten falsch ist
Warum falsche Zeiten teuer sind, wo sie überall stehen und wie man sie konsistent hält.
Den Hauptbegriff je Seite festlegen – und sich daran halten
Wie man entscheidet, worauf eine Seite zielt, und warum zwei Seiten zum selben Thema schaden.
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