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SEO & GEO Glossar · 3. September 2026

Stellenanzeigen in die Google-Stellensuche bringen

Google zeigt für Jobsuchanfragen einen eigenen Bereich mit Stellenanzeigen. Wer dort erscheinen will, muss seine Anzeige maschinenlesbar auszeichnen – in Ostbayern tun das erstaunlich wenige Betriebe.

Was dazugehört

  • Eine eigene Seite je Stelle, nicht eine Sammelseite mit fünf Anzeigen
  • Auszeichnung als JobPosting mit Titel, Beschreibung, Ort, Arbeitgeber und Veröffentlichungsdatum
  • Ein Gültigkeitsdatum, damit abgelaufene Anzeigen verschwinden
  • Beschäftigungsart – Vollzeit, Teilzeit, Ausbildung
  • Gehaltsangabe, wenn möglich – sie wird angezeigt und erhöht die Klickrate deutlich

Der Aufwand

Bei WordPress übernimmt das ein Plugin oder eine kleine Anpassung der Vorlage. Einmal eingerichtet, kostet jede neue Anzeige nur noch das Schreiben.

Was die Anzeige enthalten sollte

Was Bewerber tatsächlich wissen wollen und was in den meisten Anzeigen fehlt: Teamgröße, direkter Vorgesetzter, tatsächliche Arbeitszeiten, Montageanteil, Gehaltsrahmen, wer der Ansprechpartner ist.

„Wir bieten ein dynamisches Team und abwechslungsreiche Aufgaben“ steht in jeder zweiten Anzeige und sagt nichts.

Abgelaufene Anzeigen

Eine Stelle, die seit acht Monaten offen ist, wirkt schlecht – auf Bewerber und auf Google. Anzeigen mit Gültigkeitsdatum versehen und besetzte Stellen zeitnah entfernen oder als besetzt kennzeichnen.

Warum das in dieser Region besonders lohnt

Der Fachkräftemarkt in Ostbayern ist eng, und die Betriebe konkurrieren um dieselben Leute. Ein Kanal, den fast niemand nutzt, ist genau deshalb wertvoll.

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