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DESATIV
STRATO SEO

Gebucht ist nicht optimiert

Ein SEO-Dienst beim Hoster nimmt Fleißarbeit ab. Die Entscheidungen nimmt er niemandem ab.

Viele Betriebe hosten bei STRATO und haben dort zusätzlich einen SEO-Dienst gebucht. Die Frage, die uns dazu am häufigsten gestellt wird, lautet: Warum passiert nichts. Die Antwort ist fast immer dieselbe – die automatisierten Dienste erledigen Einträge und Berichte, aber niemand entscheidet, welche Seite für welche Suchanfrage zuständig ist und was auf ihr stehen muss.

Baukasten

Titel, Beschreibungen, Adressen und Alternativtexte sind einstellbar.

SEO-Dienste

Automatische Einträge und Vorschläge, keine inhaltliche Arbeit.

Hosting

Antwortzeit und Caching hängen am Tarif.

WordPress bei STRATO

Häufiger Fall mit deutlich mehr Möglichkeiten.

Lokale Signale

Der Bereich mit der größten ungenutzten Wirkung.

1
Hauptbegriff je Seite
< 0,5 s
Zielwert Serverantwortzeit
0 €
für Search Console und Unternehmensprofil
4–8 Wo.
bis inhaltliche Arbeit wirkt

Wo die gebuchten Dienste enden

Automatisierte SEO-Dienste tragen den Betrieb in Verzeichnisse ein, schlagen Suchbegriffe vor und erzeugen einen Bericht. Für kleine Betriebe ist das ein brauchbarer Grundschutz.

Was sie nicht tun: Sie führen keine doppelten Seiten zusammen, schreiben keine Leistungsseite mit den sechs Angaben, die Kunden vor der Anfrage klären, und beantworten keine Frage, die auf der Website fehlt. Genau daran hängt aber die Wirkung.

Arbeitspunkte bei STRATO-Projekten

Erst prüfen, was läuft, dann ergänzen, was fehlt.

  • Gebuchte Dienste sichten und ihre Ausgaben prüfen
  • Verzeichniseinträge auf einheitliche Firmenangaben abgleichen
  • Seitenstruktur ordnen, Dubletten zusammenführen
  • Titel und Einstiege je Seite überarbeiten
  • Bilder verkleinern, Caching aktivieren, Antwortzeit messen
  • Search Console einrichten und Indexierung kontrollieren
  • Unternehmensprofil und Bewertungen pflegen

Wann der Baukasten zu klein wird

Solange eine Website unter dreißig Seiten hat, regional arbeitet und selten geändert wird, ist der Baukasten ausreichend. Die Grenze wird an drei Stellen sichtbar: wenn regelmäßig neue Inhalte entstehen, wenn strukturierte Daten über den Standardfall hinaus gebraucht werden, und wenn die Ladezeit trotz aufgeräumter Bilder nicht in den grünen Bereich kommt.

Dann ist WordPress auf demselben Hosting meist der nächste Schritt – kein Anbieterwechsel nötig.

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Häufige Fragen

Wenn er die Verzeichniseinträge pflegt und günstig ist, spricht nichts dagegen. Als einzige Maßnahme reicht er nicht.

Ja, mit Zugang zur Website-Verwaltung. Vertrags- und Zahlungsdaten fassen wir nicht an.

In der Search Console. Wenn nach sechs Monaten weder Einblendungen noch Klicks steigen, arbeitet der Dienst an etwas anderem als an eurer Sichtbarkeit.

Selten. Erst wenn die Serverantwortzeit dauerhaft über einer halben Sekunde liegt und ein größerer Tarif das nicht löst.

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