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SEO & GEO Glossar · 22. Januar 2026

Wie Bewerber suchen – und was das für die Website heißt

In Ostbayern ist die Personalsuche für viele Betriebe inzwischen der wertvollere Teil der Onlinesichtbarkeit. Die Suchlogik unterscheidet sich dabei erheblich von der Kundenseite.

Was tatsächlich eingegeben wird

  • Berufsbezeichnung plus Ort – „Elektriker Jobs Regensburg“
  • Ausbildungssuche – „Ausbildung 2027 Landshut“
  • Der Firmenname allein, um sich ein Bild zu machen
  • Firmenname plus „Erfahrungen“ oder „Arbeitgeber“

Der dritte und vierte Punkt sind entscheidend: Wer eine Stellenanzeige gesehen hat, sucht anschließend nach dem Betrieb. Was er dann findet, bestimmt, ob er sich bewirbt.

Die Karriereseite ist keine Stellenliste

Was Bewerber wissen wollen, steht auf den meisten Karriereseiten nicht: Wie groß ist das Team? Wer wäre der direkte Vorgesetzte? Wie sind die Arbeitszeiten wirklich? Gibt es Montage, und wie oft? Was verdient man ungefähr?

Gerade die Gehaltsangabe ist der Punkt, an dem fast alle schweigen – und an dem Bewerber abspringen. Eine Spanne mit Bedingungen reicht.

Bilder entscheiden mehr als Text

Echte Aufnahmen aus dem Betrieb, mit den Leuten, die dort arbeiten. Ein Stockfoto im Karrierebereich wirkt in einer Region, in der man sich kennt, sofort unglaubwürdig.

Der technische Teil

Stellenanzeigen mit strukturierten Daten ausgezeichnet erscheinen in der Google-Stellensuche – ein Kanal, der in Ostbayern von wenigen Betrieben genutzt wird. Siehe dazu Stellenanzeigen strukturiert auszeichnen.

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