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DESATIV
plentymarkets SEO Agentur

Ein System für viele Kanäle – und einen eigenen Shop

Wer über plentymarkets Marktplätze bedient, vernachlässigt oft genau den Kanal, der ihm allein gehört.

plentymarkets ist zuerst ein System für Multichannel-Handel: Artikeldaten einmal pflegen, an Amazon, eBay und andere Plattformen ausspielen. Der eigene Shop läuft dabei häufig mit. Genau das ist die Ausgangslage, in der wir arbeiten – denn der eigene Shop ist der einzige Kanal ohne Provision und ohne fremde Regeln. Er verdient dieselbe Sorgfalt wie die Marktplatzlistings.

Artikeldaten

Was für Marktplätze gepflegt wird, trägt auch den eigenen Shop.

Kategoriestruktur

Im Shop entscheidet sie über Sichtbarkeit, auf Marktplätzen nicht.

Varianten

Eine indexierte Adresse je Artikel statt je Ausprägung.

Eigener Text

Marktplatztexte sind austauschbar, Shoptexte müssen es nicht sein.

Ladezeit

Ein Standard-Theme lässt sich meist deutlich entschlacken.

0 %
Provision im eigenen Shop
1
indexierte Adresse je Artikel
Top 20
Artikel, die eigene Texte verdienen
< 2 s
Ziel für mobiles Laden

Warum der eigene Shop die Mühe wert ist

Auf Marktplätzen konkurriert man im selben Layout mit denselben Bildern gegen dieselben Artikel – der Preis entscheidet. Im eigenen Shop entscheidet, wer die bessere Beratung, das klarere Sortiment und die passenderen Kategorieseiten hat.

Der Aufwand, um dort sichtbar zu werden, ist überschaubar, weil die Artikeldaten ohnehin gepflegt werden. Was fehlt, sind meist nur die Kategorieseiten und eine Handvoll individueller Texte für die umsatzstärksten Artikel.

Arbeitspunkte in plentymarkets

Wir arbeiten in den Daten und im Shop-Theme, nicht an den Marktplatzanbindungen.

  • Kategoriestruktur des Shops von der Marktplatzlogik lösen
  • Kategorieseiten mit Inhalt versehen: Auswahlhilfe, Abgrenzung, Anwendungsfälle
  • Variantenzuordnung und kanonische Adressen prüfen
  • Artikeltexte für die umsatzstärksten Artikel individuell schreiben
  • Filter- und Sortierparameter aus dem Index nehmen
  • Theme entschlacken: Bilder, Schriften, nicht genutzte Bausteine
  • Auslaufende Artikel weiterleiten

Grenzen ehrlich benannt

Wer ausschließlich Fremdmarken weiterverkauft, die hundert andere ebenfalls führen, wird über Produktnamen selten gewinnen. Dort liegt die Chance in Kategorie- und Themenseiten: Vergleiche, Auswahlhilfen, Zubehörübersichten, Anwendungsbereiche.

Das sagen wir vor Projektbeginn, damit die Erwartung stimmt. Ein Sortiment ohne Alleinstellung braucht eine andere Strategie als eine Eigenmarke.

Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.Gefunden werden, wo du arbeitest.
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Häufige Fragen

Ja, dort findet der Großteil der Arbeit statt – Kategorien, Inhalte, Theme-Einstellungen.

Das ist eine eigene Disziplin mit eigenen Regeln. Wir konzentrieren uns auf den eigenen Shop und die Datenqualität, von der beides profitiert.

Nur die umsatzstärksten. Bei den übrigen ist die Kategorieseite der wirksamere Hebel.

Wenn das Standard-Theme die Ladezeit bremst und Anpassungen ständig anecken, ja. Vorher lohnt es, das vorhandene zu entschlacken.

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