Zwei Zielgruppen, eine Reihenfolge
Wer lokal und industriell verkauft, braucht keine zwei Agenturen – aber eine klare Aufteilung der Arbeit.
Amberger Unternehmen mit gemischter Kundschaft stehen regelmäßig vor derselben Frage: Wie viel Aufwand geht in die lokale Sichtbarkeit und wie viel in die fachliche? Eine Beratung beantwortet das mit Zahlen statt mit Gefühl – anhand der tatsächlichen Auftragsherkunft und der realen Nachfrage in beiden Feldern.
Aufteilung klären
Wie viel Aufwand lohnt lokal, wie viel fachlich – begründet.
Bestandsaufnahme
Technik, Inhalte, Profil, Verzeichnisse, Wettbewerb.
Workshop
Ein Halbtag, getrennt nach beiden Zielgruppen.
Nachschau
Nach einem Quartal gemeinsam prüfen.
Die Aufteilung ist eine Rechenfrage
Wir schauen uns die Herkunft der letzten hundert Aufträge an und ordnen sie den beiden Feldern zu, jeweils mit Auftragswert. Daraus ergibt sich, wo der Aufwand hingehört.
In der Praxis kommen dabei überraschende Verhältnisse heraus. Mehrfach haben wir gesehen, dass der lokale Bereich dreißig Prozent der Aufträge und fünf Prozent des Umsatzes ausmacht – und trotzdem den Großteil der Marketingaufmerksamkeit bekam, weil er sichtbarer ist.
Was der Workshop abdeckt
Getrennt nach beiden Feldern, mit den jeweils zuständigen Personen.
- ✓Lokal: Google-Profil, Bewertungen, Servicegebiet, Leistungsseiten mit Ortsbezug
- ✓Fachlich: Verfahrensseiten, Datenblätter, Zertifikate, Suchbegriffe aus dem Einkauf
- ✓Gemeinsam: Technik, Ladezeit, Struktur, Messung
- ✓Zuständigkeiten festhalten – wer pflegt welchen Teil
- ✓Termine für drei Monate
Die häufigste Empfehlung
In der Mehrzahl der Fälle raten wir dazu, den lokalen Teil einmalig sauber aufzusetzen und danach selbst zu pflegen, und den fachlichen Teil kontinuierlich auszubauen – weil dort die Inhalte tatsächlich Arbeit machen und der Auftragswert es rechtfertigt.
Das ist die umgekehrte Aufteilung dessen, was die meisten Betriebe vorher gemacht haben.
Häufige Fragen
Bestandsaufnahme und Workshop im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich, abhängig davon, ob beide Felder geprüft werden.
Selten. Zwei klar getrennte Bereiche auf einer Website reichen fast immer und sind wartungsärmer.
Aus beiden Bereichen je eine Person – häufig Vertrieb und Büro.
Dann wird die Beratung kürzer und günstiger. Wir klären das im Erstgespräch.
Tiefer einsteigen
Den Hauptbegriff je Seite festlegen – und sich daran halten
Wie man entscheidet, worauf eine Seite zielt, und warum zwei Seiten zum selben Thema schaden.
Wie stark ist der Wettbewerb wirklich? Eine Prüfung in zwanzig Minuten
Ein einfaches Verfahren, um vor jedem Projekt einzuschätzen, wie viel Aufwand nötig ist.
Inhaltslücken finden: Welche Fragen eure Website nicht beantwortet
Ein einfaches Verfahren, um herauszufinden, welche Seiten fehlen – ohne teure Werkzeuge.
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