Was zuerst, was gar nicht
Der wertvollste Teil einer Beratung ist nicht die Liste der Maßnahmen, sondern die Liste dessen, was ihr euch sparen könnt.
Betriebe in Deggendorf bekommen regelmäßig Anrufe von Anbietern, die Verzeichniseinträge, Bewertungspakete oder monatliche Betreuung verkaufen. Ein großer Teil davon ist überflüssig. Eine Beratung schafft hier vor allem Entscheidungssicherheit: was wirklich hilft, was Geldverschwendung ist und in welcher Reihenfolge der Rest kommt.
Bestandsaufnahme
Website, Profil, Verzeichnisse, Wettbewerb – knapp und schriftlich.
Was ihr weglassen könnt
Eine ausdrückliche Liste unnötiger Ausgaben.
Halbtag im Betrieb
Am eigenen Material, mit den Leuten, die pflegen.
Nachschau
Nach einem Quartal gemeinsam prüfen.
Die Weglassliste
Fast jeder Betrieb, den wir hier ansehen, zahlt für mindestens eine Sache, die nichts bringt: ein kostenpflichtiges Branchenbuch ohne Leserschaft, ein Bewertungssiegel, das niemand kennt, ein Verzeichnispaket mit hundert Einträgen, eine monatliche Pauschale für einen automatisch erzeugten Bericht.
Wir gehen das in der Bestandsaufnahme durch und sagen zu jeder Position, was sie leistet. Häufig finanziert allein die Streichung dieser Ausgaben die Beratung – und in mehreren Fällen war das die konkreteste Rückmeldung, die wir bekommen haben.
Was im Workshop passiert
Wir arbeiten am eigenen Material, nicht an Beispielen.
- ✓Google-Profil vervollständigen und Servicegebiet realistisch setzen
- ✓Eine Leistungsseite live überarbeiten – Kostenrahmen, Dauer, Einzugsgebiet
- ✓Bewertungsprozess festlegen, der durchhaltbar ist
- ✓Verzeichnisse prüfen und entscheiden, welche bleiben
- ✓Zuständigkeiten und Termine für drei Monate festhalten
Für wen das nicht passt
Wenn niemand im Haus die Umsetzung übernehmen kann, ist eine Liste das falsche Ergebnis. Dann empfehlen wir ein kleines Umsetzungspaket für die ersten Punkte.
Und wenn die Website technisch am Ende ist, hilft keine Priorisierung. Das sagen wir im Erstgespräch, nicht in Schritt sieben.
Häufige Fragen
Ja, ausdrücklich. Zu jeder laufenden Ausgabe eine Einschätzung.
Bestandsaufnahme und Workshop im niedrigen vierstelligen Bereich, als Festpreis.
Analyse und Nachschau immer, der Workshop auf Wunsch. Vor Ort ist er meist ergiebiger.
Zwei bis fünf. Wichtig ist die Person, die später pflegt.
Tiefer einsteigen
Branchenbücher: Welche etwas bringen und welche nur Geld kosten
Wie man kostenpflichtige Verzeichnisse bewertet und welche Einträge wirklich nötig sind.
Wie stark ist der Wettbewerb wirklich? Eine Prüfung in zwanzig Minuten
Ein einfaches Verfahren, um vor jedem Projekt einzuschätzen, wie viel Aufwand nötig ist.
Den Hauptbegriff je Seite festlegen – und sich daran halten
Wie man entscheidet, worauf eine Seite zielt, und warum zwei Seiten zum selben Thema schaden.
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