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DESATIV
Ranking verbessern

Der schnellste Weg nach oben führt über Platz elf

Wer bei Google auf Seite zwei steht, ist bereits akzeptiert. Es fehlt meist wenig – man muss nur wissen, was.

Ein Ranking zu verbessern heißt nicht, bei null anzufangen. In fast jedem Projekt gibt es Seiten, die bereits eingeblendet werden, aber knapp unterhalb der Schwelle stehen, ab der geklickt wird. Diese Seiten sind Google bekannt, ihre Themen sind zugeordnet, ihre Signale vorhanden. Sie zu heben ist die Arbeit mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Ertrag – und die, mit der wir grundsätzlich beginnen.

Position 8–20 zuerst

Dort steht der Zuwachs, der sich in Wochen zeigt.

Klickrate

Bessere Titel bringen Klicks, ohne dass sich die Position ändert.

Suchintention prüfen

Manchmal rankt die falsche Seitenart – das erklärt jede Stagnation.

Interne Stärke

Verweise von starken Bestandsseiten auf die Zielseite lenken.

Dubletten auflösen

Zwei Seiten zum selben Begriff halten sich gegenseitig unten.

8–20
Positionsbereich mit dem größten Hebel
4–8 Wo.
typischer Zeitraum bis zur Bewegung
×2–3
Klickzuwachs beim Sprung von Seite 2 auf Seite 1
1
zuständige Seite je Suchanfrage

Warum Seite zwei der beste Ausgangspunkt ist

Der Unterschied zwischen Position elf und Position acht ist für Google klein – für die Klickzahlen ist er groß. Der Sprung von Seite zwei auf Seite eins vervielfacht die Klicks, ohne dass die Seite grundlegend anders sein müsste.

In der Search Console lässt sich das ohne Zusatzwerkzeug ablesen: Suchanfragen mit vielen Einblendungen, aber kaum Klicks und einer Durchschnittsposition im zweistelligen Bereich. Diese Liste ist der Arbeitsvorrat für die ersten Wochen.

Die fünf Ursachen, die wir zuerst prüfen

Wenn eine Seite hängen bleibt, liegt es fast immer an einem dieser Punkte.

  • Falsche Seitenart: Google zeigt Ratgeber, die Website liefert eine Leistungsseite – oder umgekehrt
  • Dublette: mehrere eigene Seiten konkurrieren um denselben Begriff
  • Schwacher Einstieg: die Frage wird erst im dritten Absatz beantwortet
  • Keine interne Anbindung: die Seite hängt in der Struktur ohne Verweise
  • Fehlende externe Bestätigung: bei umkämpften Begriffen reicht Onpage allein nicht

Klickrate verbessern, ohne die Position zu ändern

Es gibt einen Hebel, der schneller wirkt als jede Positionsverbesserung: der Text, der im Suchergebnis steht. Ein Titel, der die Suchanfrage aufnimmt und einen konkreten Nutzen benennt, hebt die Klickrate spürbar – bei identischer Position.

Für regionale Anfragen kommt hinzu, was neben dem Ergebnis steht: Bewertungen, Öffnungszeiten, Entfernung. Ein gepflegtes Unternehmensprofil verändert die Klickzahlen oft stärker als drei Positionen.

Was nicht hilft

Mehr Text auf eine Seite zu schreiben, die bereits alles beantwortet. Denselben Begriff häufiger zu wiederholen. Neue Seiten zu einem Thema anzulegen, für das schon eine Seite existiert.

Alle drei Maßnahmen fühlen sich nach Fortschritt an und verschlechtern die Lage in der Regel, weil sie die Zuständigkeit verwischen.

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Häufige Fragen

Bei Bestandsseiten im Bereich Position 8 bis 20 oft innerhalb von vier bis acht Wochen. Bei neuen Seiten dauert es drei bis sechs Monate.

Nein, und niemand kann das seriös. Wir sagen zu, was wir tun und woran es zu messen ist – nicht, welche Position dabei herauskommt.

Zuerst klären, ob es ein technisches Problem, eine Umstellung bei Google oder ein Wettbewerbseffekt war. Die drei sehen in Auswertungen ähnlich aus, verlangen aber völlig unterschiedliche Reaktionen.

Bei regionalen Anfragen meist nicht. Bei bundesweit umkämpften Begriffen kommt man ohne externe Bestätigung nicht dauerhaft nach vorn.

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