Ein guter SEO Text ist zuerst ein guter Text
Wenn beim Lesen auffällt, dass für Google geschrieben wurde, ist der Text bereits gescheitert.
SEO Texte unterscheiden sich von anderen Texten nicht im Stil, sondern in der Vorarbeit: Man weiß vorher, welche Frage der Text beantwortet, wer sie stellt und welche Seite dafür zuständig ist. Danach wird geschrieben wie immer – klar, konkret, ohne Füllsätze. Wir schreiben redaktionell, stimmen fachlich mit dem Betrieb ab und liefern Texte, die auch dann bestehen, wenn niemand auf Suchbegriffe achtet.
Eine Frage je Text
Der Text beantwortet sie in den ersten zwei Sätzen.
Fachlich geprüft
Rohwissen kommt aus dem Betrieb, die Form von uns.
Konkret
Zahlen, Fristen, Beispiele statt allgemeiner Formulierungen.
Struktur
Überschriften als Gliederung, damit man springen kann.
Kein Füllmaterial
Lieber vierhundert Wörter, die stimmen, als zweitausend, die niemand liest.
Wie ein Text bei uns entsteht
Vor dem Schreiben steht ein kurzes Gespräch mit jemandem aus dem Betrieb – meist zwanzig Minuten am Telefon. Darin kommen die Dinge zur Sprache, die in keiner Recherche stehen: Was Kunden tatsächlich fragen, wo es regelmäßig Missverständnisse gibt, welche Fälle typisch sind.
Danach schreiben wir. Der Entwurf geht zur fachlichen Prüfung zurück, weil wir die Arbeit nicht besser kennen als die, die sie machen. Nach einer Korrekturrunde ist der Text fertig.
Woran man Texte erkennt, die nur für Suchmaschinen geschrieben wurden
Sie sind erkennbar, und zwar für Leser wie für Google.
- ✓Der Hauptbegriff steht in jedem zweiten Satz, oft in unnatürlicher Beugung
- ✓Die Einleitung erklärt zunächst, dass das Thema wichtig ist
- ✓Es kommen keine Zahlen, Namen oder Fälle vor, weil keine bekannt sind
- ✓Jeder Absatz sagt dasselbe in anderen Worten
- ✓Am Ende steht eine Zusammenfassung dessen, was man gerade gelesen hat
- ✓Der Text ließe sich ohne Änderung für jeden Wettbewerber verwenden
Textarten, die wir schreiben
Leistungsseiten sind die wichtigsten und die am häufigsten vernachlässigten. Sechs Angaben fehlen dort fast immer: Was genau ist enthalten, was nicht, wie lange dauert es, was kostet es ungefähr, was braucht ihr von uns, wie geht es nach der Anfrage weiter.
Dazu kommen Ortsseiten, die keine Vorlage sein dürfen, Ratgeber für informierende Anfragen und Produkttexte für Shops. Bei Ratgebern gilt: Nur schreiben, wenn wir fachlich etwas zu sagen haben. Ein Ratgeber, der Wikipedia nacherzählt, kostet Geld und bringt nichts.
Umgang mit erzeugten Texten
Sprachmodelle sind brauchbare Werkzeuge für Gliederungen, Varianten von Überschriften und erste Rohfassungen. Als Textlieferant für eine Website sind sie es nicht: Sie erzeugen fehlerfreie, austauschbare Sätze ohne die Details, die eine Seite von der des Wettbewerbs unterscheiden.
Wir setzen sie dort ein, wo sie Zeit sparen, und schreiben den Rest selbst. Jeder Text, der veröffentlicht wird, wurde von einem Menschen geprüft, der versteht, wovon er handelt.
Häufige Fragen
So lang, wie die Frage es verlangt. Es gibt keine Mindestlänge, die Google fordert. Bei Leistungsseiten sind meist vier- bis achthundert Wörter richtig, bei Ratgebern mehr.
Ja, und das ist häufig der günstigere Weg. Viele Bestandstexte brauchen nur Struktur, einen besseren Einstieg und die fehlenden konkreten Angaben.
Ja, unbedingt. Zwanzig Minuten Gespräch je Text ersparen mehrere Korrekturrunden und machen den Unterschied zwischen einem eigenen und einem austauschbaren Text.
Ja, Kategorie- und Produkttexte. Dort ist die Herausforderung, bei vielen ähnlichen Produkten Dubletten zu vermeiden.
Tiefer einsteigen
Leistungsseiten: Die sechs Angaben, bei denen fast alle schweigen
Warum eine Sammelseite nicht reicht und welche Punkte auf jede Leistungsseite gehören.
Den Hauptbegriff je Seite festlegen – und sich daran halten
Wie man entscheidet, worauf eine Seite zielt, und warum zwei Seiten zum selben Thema schaden.
Seitentitel schreiben, die angeklickt werden
Aufbau, Länge und die häufigsten Fehler beim Title-Tag.
Braucht ein Betrieb einen Blog?
Wann sich regelmäßige Beiträge lohnen, wann sie schaden und was die bessere Alternative ist.
Inhaltslücken finden: Welche Fragen eure Website nicht beantwortet
Ein einfaches Verfahren, um herauszufinden, welche Seiten fehlen – ohne teure Werkzeuge.
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