Wer eine Dienstleistung sucht, vergleicht nicht das Angebot
Er vergleicht, wer erreichbar ist, wer die Frage beantwortet und wer nicht wie ein Risiko wirkt.
Dienstleistungen lassen sich nicht in einen Warenkorb legen. Am Ende steht eine Anfrage, und der Weg dorthin ist ein Vertrauensweg. Deshalb funktioniert SEO für Dienstleister anders als für Shops: Es geht weniger um Reichweite und mehr darum, dass die richtigen Leute die richtige Seite finden – und dort das lesen, was sie vor der Anfrage klären wollen. Wir arbeiten für Betriebe und Büros in Ostbayern und darüber hinaus.
Eine Seite je Leistung
Sammelseiten mit sieben Leistungen ranken für keine davon.
Sechs Angaben
Umfang, Grenzen, Dauer, Preisrahmen, Mitwirkung, nächster Schritt.
Einzugsgebiet
Nach Fahrzeit bestimmt, nicht nach Wunsch.
Anfrageweg
Rufnummer, kurzes Formular, Erreichbarkeitszeiten.
Belege
Projekte, Referenzen, Bewertungen – konkret statt allgemein.
Die sechs Angaben, bei denen fast alle schweigen
Wir prüfen viele Dienstleisterseiten. Fast überall fehlen dieselben Punkte: Was genau ist in der Leistung enthalten. Was ausdrücklich nicht. Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur Ausführung. In welchem Rahmen bewegen sich die Kosten. Was muss der Kunde beisteuern. Und wie geht es nach der Anfrage konkret weiter.
Wer diese sechs Punkte beantwortet, verliert einen Teil der Anfragen – nämlich die, die ohnehin nicht gepasst hätten. Die verbleibenden Anfragen sind erheblich besser vorbereitet. Das ist in fast jedem Dienstleistungsbetrieb der bessere Handel.
Aufbau einer Dienstleister-Website
Die Struktur ist bei fast allen Dienstleistern gleich. Der Inhalt unterscheidet sich.
- ✓Je Leistung eine eigene Seite mit den sechs Angaben
- ✓Ortsseiten nur für Orte mit echtem Bezug – Projekte, Kunden, Anfahrt
- ✓Referenzen mit Ort, Umfang und Ergebnis statt Logoleisten
- ✓Team- und Betriebsseite mit echten Bildern
- ✓Kontaktseite mit Erreichbarkeitszeiten und realistischer Antwortzeit
- ✓Ratgeber für die Fragen, die vor der Anfrage gestellt werden
- ✓Unternehmensprofil und Bewertungen für die regionale Sichtbarkeit
Anfragen messen, nicht Besucher
Für einen Dienstleister ist Besucherzahl eine Nebengröße. Entscheidend ist, wie viele qualifizierte Anfragen entstehen und woher sie kommen.
Das setzt voraus, dass Anrufe und Formulare überhaupt gemessen werden – und zwar so, dass es datenschutzrechtlich vertretbar bleibt. Wir richten das ein und arbeiten anschließend an der Zahl, die zählt. Ohne diesen Schritt optimiert man Kennzahlen, die niemand bezahlt.
Häufige Fragen
Ein Rahmen oder ein Rechenbeispiel ja. Wer gar nichts nennt, verliert Anfragen an Wettbewerber, die es tun – und bekommt mehr Anfragen, die am Budget scheitern.
Eine je Leistung, die tatsächlich angeboten und nachgefragt wird. Seiten für Leistungen, die man eigentlich nicht machen will, ziehen genau diese Anfragen an.
Nur wenn es fachlich etwas zu sagen gibt und jemand die Zeit hat. Zwei gute Beiträge im Quartal wirken mehr als zwanzig belanglose.
Sie bringen Anfragen und kosten Marge und Kundenbeziehung. Eigene Sichtbarkeit ist teurer im Aufbau und danach deutlich günstiger je Anfrage.
Tiefer einsteigen
Leistungsseiten: Die sechs Angaben, bei denen fast alle schweigen
Warum eine Sammelseite nicht reicht und welche Punkte auf jede Leistungsseite gehören.
Das Einzugsgebiet bestimmen – nach Zahlen, nicht nach Wunsch
Wie man das Gebiet festlegt, in dem Sichtbarkeit sich lohnt, und warum "ganz Bayern" schadet.
Fahrzeit statt Kilometer: Warum die Luftlinie in die Irre führt
In Ostbayern sagt die Entfernung wenig über die Erreichbarkeit. Wie man den Radius richtig bestimmt.
Anfragen messen, ohne den Datenschutz zu strapazieren
Was sich ohne Einwilligung erfassen lässt, wo serverseitige Messung hilft und was sie nicht löst.
Ortsseiten, die nicht nach Vorlage aussehen
Was eine Standortseite enthalten muss, damit sie wirkt – und woran Google Massenware erkennt.
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